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		<title><![CDATA[gedichtformen.de - Alle Foren]]></title>
		<link>http://www.gedichtformen.de/</link>
		<description><![CDATA[gedichtformen.de - http://www.gedichtformen.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 03:56:09 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Heinrich Heine - Deutschland, ein Wintermärchen]]></title>
			<link>http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1888</link>
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 13:10:26 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1888</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser,<br />
<br />
in Anbetracht all der Schräglagen im Lande und anderswo, kramte ich aus meinem Regal mal wieder Heinrich Heines "Deutschland, ein Wintermärchen" hervor. Ich kam drauf, weil mein Mann, der ein bisschen vergesslich wird, (und mich gern als Lexikon benutzt), mich fragte, von wem denn das Gedicht "Denk ich in Deutschland in der Nacht" sei.<br />
 <br />
Ich besitze eine schöne Leinen-Ausgabe der Büchergilde Gutenberg  von 1989, mit Bildern von Dieter Kliesch.<br />
Der Inhalt ist nicht minder schön - und vor allem sowas von aktuell - es kann einem Bange werden. Im Gegensatz zu vor ca. 20 Jahren habe ich das Buch förmlich verschlungen. Und selbst mein Mann, der neuerdings am liebsten Krimis liest, hat es in einem Rutsch gelesen.<br />
 <br />
Also, wenn ihr euch mal was Gutes tun wollt - kauft es - und vor allem, lest es!<br />
Bei allem Ernst ist es auch noch heinemäßig amüsant... <br />
<br />
Liebe Grüße<br />
mondstein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser,<br />
<br />
in Anbetracht all der Schräglagen im Lande und anderswo, kramte ich aus meinem Regal mal wieder Heinrich Heines "Deutschland, ein Wintermärchen" hervor. Ich kam drauf, weil mein Mann, der ein bisschen vergesslich wird, (und mich gern als Lexikon benutzt), mich fragte, von wem denn das Gedicht "Denk ich in Deutschland in der Nacht" sei.<br />
 <br />
Ich besitze eine schöne Leinen-Ausgabe der Büchergilde Gutenberg  von 1989, mit Bildern von Dieter Kliesch.<br />
Der Inhalt ist nicht minder schön - und vor allem sowas von aktuell - es kann einem Bange werden. Im Gegensatz zu vor ca. 20 Jahren habe ich das Buch förmlich verschlungen. Und selbst mein Mann, der neuerdings am liebsten Krimis liest, hat es in einem Rutsch gelesen.<br />
 <br />
Also, wenn ihr euch mal was Gutes tun wollt - kauft es - und vor allem, lest es!<br />
Bei allem Ernst ist es auch noch heinemäßig amüsant... <br />
<br />
Liebe Grüße<br />
mondstein]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Einladung zu Wort & Klang ... Mäandern gleich]]></title>
			<link>http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1887</link>
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 10:45:25 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1887</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;"><span style="font-weight: bold;">Herzliche Einladung</span><br />
<br />
zum lyrisch-musikalischen Abend<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Wort und Klang ...</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">... Mäandern gleich</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">am 3. März 2012, um 19.30 Uhr</span><br />
<br />
ins Theater zu "Kunst im Prückel" in Wien I, Biberstraße 2<br />
(Direkt bei der U3 Station Stubentor hinter dem Wiener Ringstraßen-Café Prückel)<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;"><a href="http://www.kip.co.at/programm/?right=AKTUELL&id=00063" target="_blank">Nähere Infos hier!</a></span></span><br />
<br />
Auf Euer / Ihr Kommern freuen sich<br />
<br />
<br />
Friedrich (Kieteubl) und Erhard Schagerer (Klassischer und Flamenco-Gitarrist)<br />
<br />
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;"><span style="font-weight: bold;">Herzliche Einladung</span><br />
<br />
zum lyrisch-musikalischen Abend<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Wort und Klang ...</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">... Mäandern gleich</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">am 3. März 2012, um 19.30 Uhr</span><br />
<br />
ins Theater zu "Kunst im Prückel" in Wien I, Biberstraße 2<br />
(Direkt bei der U3 Station Stubentor hinter dem Wiener Ringstraßen-Café Prückel)<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;"><a href="http://www.kip.co.at/programm/?right=AKTUELL&id=00063" target="_blank">Nähere Infos hier!</a></span></span><br />
<br />
Auf Euer / Ihr Kommern freuen sich<br />
<br />
<br />
Friedrich (Kieteubl) und Erhard Schagerer (Klassischer und Flamenco-Gitarrist)<br />
<br />
<br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der einsame Fischer]]></title>
			<link>http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1886</link>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 09:31:11 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1886</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;"><span style="font-size: medium;">Der einsame Fischer</span></span><br />
(aus Orth an der Donau)<br />
<br />
Es frönte ein Fischer aus Orth<br />
fürwahr einem einsamen Sport:<br />
Er wollte sie kriegen<br />
mit tanzenden Fliegen – <br />
nur Nixenbraut biss keine dort...<br />
<br />
<br />
© Friedrich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;"><span style="font-size: medium;">Der einsame Fischer</span></span><br />
(aus Orth an der Donau)<br />
<br />
Es frönte ein Fischer aus Orth<br />
fürwahr einem einsamen Sport:<br />
Er wollte sie kriegen<br />
mit tanzenden Fliegen – <br />
nur Nixenbraut biss keine dort...<br />
<br />
<br />
© Friedrich]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[abgefahren, Forum, dieses]]></title>
			<link>http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1885</link>
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:23:40 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1885</guid>
			<description><![CDATA[ja, wirklich... nachdem ich einen Kommentar im Prosaforum schrieb, <br />
wollte ich die Forenübersicht aufrufen. Doch in dem Moment bin ich wieder abgemeldet und werde mit "Hallo Gast" begrüßt. Da musste ich mich wieder neu anmelden, um diese "Beschwerde" zu schreiben. Und dann akzeptiert - wer auch immer - noch nicht mal die als Passwort da stehende schwarzen Punkte. Nein, ich muss umständlich alles wieder reinfriemeln... <br />
<br />
<img src="images/smilies/sad.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Sad" title="Sad" /> mondstein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ja, wirklich... nachdem ich einen Kommentar im Prosaforum schrieb, <br />
wollte ich die Forenübersicht aufrufen. Doch in dem Moment bin ich wieder abgemeldet und werde mit "Hallo Gast" begrüßt. Da musste ich mich wieder neu anmelden, um diese "Beschwerde" zu schreiben. Und dann akzeptiert - wer auch immer - noch nicht mal die als Passwort da stehende schwarzen Punkte. Nein, ich muss umständlich alles wieder reinfriemeln... <br />
<br />
<img src="images/smilies/sad.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Sad" title="Sad" /> mondstein]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Morgenrot]]></title>
			<link>http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1884</link>
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 09:02:30 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1884</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;"><span style="font-weight: bold;">Morgenrot</span><br />
<br />
Ein Zwitschern hell, der Tag will neu beginnen,<br />
im Morgenrot verblinzelt er die Nacht,<br />
sein Licht verbreitet er mit aller Macht,<br />
die Sonne konnte er für sich gewinnen.<br />
<br />
Die Dunkelheit, die Herrscherin der Nächte,<br />
sie hegte Ruhe und Bedächtigkeit,<br />
Termine, stete Hektik waren weit,<br />
als wenn Entspannung so das Tagwerk ächte.<br />
<br />
Das Morgenrot, verheißungsvolles Leben,<br />
der Farbenklang verwandelt sich zu Gold,<br />
wir nehmen gerne an, was uns gegeben,<br />
<br />
die Sonne bleibt dem Erdenleben hold.<br />
Auch jeder Wein entsteht aus jungen Reben,<br />
der Tagesrhythmus, liebenswerter Sold.<br />
<span style="font-size: xx-small;">© Kurier</span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;"><span style="font-weight: bold;">Morgenrot</span><br />
<br />
Ein Zwitschern hell, der Tag will neu beginnen,<br />
im Morgenrot verblinzelt er die Nacht,<br />
sein Licht verbreitet er mit aller Macht,<br />
die Sonne konnte er für sich gewinnen.<br />
<br />
Die Dunkelheit, die Herrscherin der Nächte,<br />
sie hegte Ruhe und Bedächtigkeit,<br />
Termine, stete Hektik waren weit,<br />
als wenn Entspannung so das Tagwerk ächte.<br />
<br />
Das Morgenrot, verheißungsvolles Leben,<br />
der Farbenklang verwandelt sich zu Gold,<br />
wir nehmen gerne an, was uns gegeben,<br />
<br />
die Sonne bleibt dem Erdenleben hold.<br />
Auch jeder Wein entsteht aus jungen Reben,<br />
der Tagesrhythmus, liebenswerter Sold.<br />
<span style="font-size: xx-small;">© Kurier</span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Grussssssss]]></title>
			<link>http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1883</link>
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 02:05:49 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1883</guid>
			<description><![CDATA[Menschen mit ausschließlich gutem Geschmack beängstigen mich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Menschen mit ausschließlich gutem Geschmack beängstigen mich.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Aberglaube]]></title>
			<link>http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1882</link>
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 01:28:21 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1882</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;">Ausgelagerte menschliche Gehirngeschehnisse.<br />
Auf Paletten gelagertes Gedankengut<br />
und in schubgeladenen<br />
Bibliotheken archiviert.<br />
<br />
Jetzt hervorgekramt… jetzt erst.<br />
<br />
Totschießen:<br />
Political Correctness?<br />
Leichen, bis zur diplomatischen Klärung?<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">Ausgelagerte menschliche Gehirngeschehnisse.<br />
Auf Paletten gelagertes Gedankengut<br />
und in schubgeladenen<br />
Bibliotheken archiviert.<br />
<br />
Jetzt hervorgekramt… jetzt erst.<br />
<br />
Totschießen:<br />
Political Correctness?<br />
Leichen, bis zur diplomatischen Klärung?<br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hoffnungslosigkeit]]></title>
			<link>http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1881</link>
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 00:38:18 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1881</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #1E90FF;"><div style="text-align: center;">
<br />
<br />
Ziergarten<br />
Zigaretten<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Ziergarten retten mit Zierde<br />
Gartenrettiche<br />
Garden rette ich nie<br />
Rechnend mit Garten<br />
Marschierend mit Karten<br />
Die ich zieh, die gar retten<br />
Leg Ast denn nie...<br />
</div></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #1E90FF;"><div style="text-align: center;">
<br />
<br />
Ziergarten<br />
Zigaretten<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Ziergarten retten mit Zierde<br />
Gartenrettiche<br />
Garden rette ich nie<br />
Rechnend mit Garten<br />
Marschierend mit Karten<br />
Die ich zieh, die gar retten<br />
Leg Ast denn nie...<br />
</div></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sprachstörung]]></title>
			<link>http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1880</link>
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 00:36:32 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1880</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #1E90FF;"><div style="text-align: center;">Legasthenie<br />
<br />
<br />
Ziergarten<br />
Zigaretten<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Ziergarten retten mit Zierde<br />
Gartenrettiche<br />
Garden rette ich nie<br />
Rechnend mit Garten<br />
Marschierend mit Karten<br />
Die ich zieh, die gar retten<br />
Zu Legasthenie.<br />
</div></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #1E90FF;"><div style="text-align: center;">Legasthenie<br />
<br />
<br />
Ziergarten<br />
Zigaretten<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Ziergarten retten mit Zierde<br />
Gartenrettiche<br />
Garden rette ich nie<br />
Rechnend mit Garten<br />
Marschierend mit Karten<br />
Die ich zieh, die gar retten<br />
Zu Legasthenie.<br />
</div></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Motette]]></title>
			<link>http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1879</link>
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 00:11:26 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1879</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #1E90FF;"><div style="text-align: center;">Und die Motette konnte er enorm;<br />
Er brachte sie zu Stil und Form.<br />
Wenn man um ‚Leben’ ihn gebeten hätte:<br />
Das kannt' er nicht. <br />
Er kannte nur Motette!<br />
</div></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #1E90FF;"><div style="text-align: center;">Und die Motette konnte er enorm;<br />
Er brachte sie zu Stil und Form.<br />
Wenn man um ‚Leben’ ihn gebeten hätte:<br />
Das kannt' er nicht. <br />
Er kannte nur Motette!<br />
</div></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[6000]]></title>
			<link>http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1878</link>
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 18:27:11 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1878</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Dichter,<br />
<br />
wir nähern uns dem 6000. Beitrag. Rein statistisch müsste das noch dieses Jahr der Fall sein. Natürlich sagt diese Zahl nichts aus. Ich bin trotzdem gespannt, wer der- oder diejenige sein wird. <br />
<br />
Dem Verfasser sende ich eine Ansichtskarte aus meiner Heimatstadt.<br />
<br />
Gruß<br />
colibri]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Dichter,<br />
<br />
wir nähern uns dem 6000. Beitrag. Rein statistisch müsste das noch dieses Jahr der Fall sein. Natürlich sagt diese Zahl nichts aus. Ich bin trotzdem gespannt, wer der- oder diejenige sein wird. <br />
<br />
Dem Verfasser sende ich eine Ansichtskarte aus meiner Heimatstadt.<br />
<br />
Gruß<br />
colibri]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ernst-Jürgen Dreyer]]></title>
			<link>http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1877</link>
			<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 11:00:59 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1877</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;">EPITAPH<br />
<br />
Der sich, Petrarca und Guido in deutsche Verse zu bringen,<br />
einstmals gestattete, <span style="font-style: italic;">er</span> starb im Dezember in Neuss.</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">EPITAPH<br />
<br />
Der sich, Petrarca und Guido in deutsche Verse zu bringen,<br />
einstmals gestattete, <span style="font-style: italic;">er</span> starb im Dezember in Neuss.</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Unglaube an die politik]]></title>
			<link>http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1876</link>
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 18:56:12 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1876</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;"><span style="font-weight: bold;">Vergebliches hoffen<br />
oder Unglaube an die politik</span></span><br />
<br />
das wasser steigt mit flügeln<br />
aus den flüssen<br />
und der wind wird körperhaft<br />
zwischen kahlen wänden<br />
<br />
bevor die worte glaubhaft werden <br />
aus den mündern jener <br />
die verantwortung doch tragen<br />
sollten für uns alle<br />
<br />
&copy; EBH - 2012<br />
<br />
<br />
<br />
-----------------------------------------<br />
<br />
Solche art achtzeiler in zwei strophen (von mir kurz "doppel-vierer" genannt), ob gereimt oder nicht, <br />
üben auf mich immer schon eine "magische" wirkung aus, schon von jugend auf (Gustav Falke, Fichte). <br />
Sie finden sich besonders häufig bei Heinrich Heine, sind aber letztlich bei allen poesie-autoren zu finden, <br />
von Bachmann bis Wohmann inclusive dazwischen. <br />
Es wäre der überlegungen wert, warum das wohl so ist .... <br />
<br />
-----------------------------------------]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;"><span style="font-weight: bold;">Vergebliches hoffen<br />
oder Unglaube an die politik</span></span><br />
<br />
das wasser steigt mit flügeln<br />
aus den flüssen<br />
und der wind wird körperhaft<br />
zwischen kahlen wänden<br />
<br />
bevor die worte glaubhaft werden <br />
aus den mündern jener <br />
die verantwortung doch tragen<br />
sollten für uns alle<br />
<br />
&copy; EBH - 2012<br />
<br />
<br />
<br />
-----------------------------------------<br />
<br />
Solche art achtzeiler in zwei strophen (von mir kurz "doppel-vierer" genannt), ob gereimt oder nicht, <br />
üben auf mich immer schon eine "magische" wirkung aus, schon von jugend auf (Gustav Falke, Fichte). <br />
Sie finden sich besonders häufig bei Heinrich Heine, sind aber letztlich bei allen poesie-autoren zu finden, <br />
von Bachmann bis Wohmann inclusive dazwischen. <br />
Es wäre der überlegungen wert, warum das wohl so ist .... <br />
<br />
-----------------------------------------]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Alliterationen aller Art]]></title>
			<link>http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1875</link>
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:52:10 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1875</guid>
			<description><![CDATA[Wer wünscht sich witzige Weisen, sieht sich schon schreiben schöne Seiten? Eben eröffnet: Tollstes Thema! Fiel Freude :-)<br />
Tipp: Testest tollkühnes Tricksen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer wünscht sich witzige Weisen, sieht sich schon schreiben schöne Seiten? Eben eröffnet: Tollstes Thema! Fiel Freude :-)<br />
Tipp: Testest tollkühnes Tricksen!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hirn]]></title>
			<link>http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1874</link>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 23:36:27 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1874</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;">Das Hirn<br />
der Schwatzapparat,<br />
redt' viel, wenn es glaubt, dass es muss!<br />
Es nährt sich von Traubenzucker und Nuss<br />
und turnt oft im Spagat.<br />
Der Rest ist Zwirn!<br />
<br />
</div>
<img src="images/smilies/ninja.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Ninja" title="Ninja" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">Das Hirn<br />
der Schwatzapparat,<br />
redt' viel, wenn es glaubt, dass es muss!<br />
Es nährt sich von Traubenzucker und Nuss<br />
und turnt oft im Spagat.<br />
Der Rest ist Zwirn!<br />
<br />
</div>
<img src="images/smilies/ninja.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Ninja" title="Ninja" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tierliebe]]></title>
			<link>http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1873</link>
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:08:09 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1873</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;">O sage mir, wohin du wohl entschwund'st, Katze,<br />
da ich doch gerne mit dir über Kunst schwatze!</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">O sage mir, wohin du wohl entschwund'st, Katze,<br />
da ich doch gerne mit dir über Kunst schwatze!</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kalter Hund]]></title>
			<link>http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1872</link>
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:28:01 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1872</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;">Er hat es nicht geschnallt! Käuzig<br />
verwirft er die Idee kaltschnäuzig!<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">Er hat es nicht geschnallt! Käuzig<br />
verwirft er die Idee kaltschnäuzig!<br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kreativ]]></title>
			<link>http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1870</link>
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 22:43:42 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1870</guid>
			<description><![CDATA[Die Adrenaline zu strapazieren<br />
bei jedem kleinen Gedankensplitter,<br />
birgt die Gefahr ihn zu verlieren.<br />
Und das ist bitter!<br />
<br />
Gelassene Ruhe und Kontemplation<br />
lässt die Sinne wachsen und reifen.<br />
Das geht aber nicht per iphone.<br />
Darauf darf man sich nicht versteifen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Adrenaline zu strapazieren<br />
bei jedem kleinen Gedankensplitter,<br />
birgt die Gefahr ihn zu verlieren.<br />
Und das ist bitter!<br />
<br />
Gelassene Ruhe und Kontemplation<br />
lässt die Sinne wachsen und reifen.<br />
Das geht aber nicht per iphone.<br />
Darauf darf man sich nicht versteifen!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Jokers Lyrik-Wettbewerb 2012]]></title>
			<link>http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1869</link>
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 23:20:01 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1869</guid>
			<description><![CDATA[Jokers Lyrik-Wettbewerb 2012<br />
<br />
10 Jahre Lyrik-Preis: 10 x 500 € gewinnen<br />
<br />
Zum zehnten Mal findet im März 2012 der Jokers<br />
Lyrik-Preis statt. Dieses Jubiläum lässt Jokers sich<br />
richtig etwas kosten: Die zehn besten Gedichte, die<br />
über die Website oder die Filialen von Jokers eingehen,<br />
werden mit jeweils 500 Euro belohnt. Hinzu kommen<br />
attraktive Sonderpreise sowie zehn Hör-Conradys, die<br />
Jokers unter sämtlichen Teilnehmern verlost. Mitmachen<br />
können alle deutschsprachigen Hobby-PoetInnen.<br />
<br />
Zwischen dem 1. und 31. März 2012 können die Texte<br />
auf der Jokers-Website (<a href="http://www.jokers.de/lyrikpreis)" target="_blank">http://www.jokers.de/lyrikpreis)</a> oder<br />
in den Jokers Filialen (<a href="http://www.jokers.de/filialen)" target="_blank">http://www.jokers.de/filialen)</a> eingereicht<br />
werden. Eine fachkundige Jury wählt die zehn Siegergedichte<br />
aus und prämiert sie. Die Preisträger werden im Juni 2012<br />
bekannt gegeben. Die 50 besten Einsendungen veröffentlicht<br />
Jokers in einem Wochenkalender-Buch für 2013. Viele weitere<br />
gut bewertete Gedichte werden außerdem in die Jokers<br />
Gedichte-Datenbank aufgenommen, die zu den größten<br />
im Internet zählt: <a href="http://www.jokers.de/gratis-gedichte." target="_blank">http://www.jokers.de/gratis-gedichte.</a> Näheres<br />
zu dem Wettbewerb und Tipps für ein gutes Gelingen<br />
finden Interessierte im Internet (<a href="http://www.jokers.de/lyrikpreis)." target="_blank">http://www.jokers.de/lyrikpreis).</a><br />
<br />
Partner des Lyrik-Wettbewerbs sind der Autorenhaus<br />
Verlag, der Bundesverband junger Autoren und<br />
Autorinnen e.V. (BVjA), „Das Gedicht“, „Das Literatur-Café“,<br />
das Gutshotel Groß Breesen, „TextArt – Magazin für<br />
Kreatives Schreiben“ und der Uschtrin Verlag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Jokers Lyrik-Wettbewerb 2012<br />
<br />
10 Jahre Lyrik-Preis: 10 x 500 € gewinnen<br />
<br />
Zum zehnten Mal findet im März 2012 der Jokers<br />
Lyrik-Preis statt. Dieses Jubiläum lässt Jokers sich<br />
richtig etwas kosten: Die zehn besten Gedichte, die<br />
über die Website oder die Filialen von Jokers eingehen,<br />
werden mit jeweils 500 Euro belohnt. Hinzu kommen<br />
attraktive Sonderpreise sowie zehn Hör-Conradys, die<br />
Jokers unter sämtlichen Teilnehmern verlost. Mitmachen<br />
können alle deutschsprachigen Hobby-PoetInnen.<br />
<br />
Zwischen dem 1. und 31. März 2012 können die Texte<br />
auf der Jokers-Website (<a href="http://www.jokers.de/lyrikpreis)" target="_blank">http://www.jokers.de/lyrikpreis)</a> oder<br />
in den Jokers Filialen (<a href="http://www.jokers.de/filialen)" target="_blank">http://www.jokers.de/filialen)</a> eingereicht<br />
werden. Eine fachkundige Jury wählt die zehn Siegergedichte<br />
aus und prämiert sie. Die Preisträger werden im Juni 2012<br />
bekannt gegeben. Die 50 besten Einsendungen veröffentlicht<br />
Jokers in einem Wochenkalender-Buch für 2013. Viele weitere<br />
gut bewertete Gedichte werden außerdem in die Jokers<br />
Gedichte-Datenbank aufgenommen, die zu den größten<br />
im Internet zählt: <a href="http://www.jokers.de/gratis-gedichte." target="_blank">http://www.jokers.de/gratis-gedichte.</a> Näheres<br />
zu dem Wettbewerb und Tipps für ein gutes Gelingen<br />
finden Interessierte im Internet (<a href="http://www.jokers.de/lyrikpreis)." target="_blank">http://www.jokers.de/lyrikpreis).</a><br />
<br />
Partner des Lyrik-Wettbewerbs sind der Autorenhaus<br />
Verlag, der Bundesverband junger Autoren und<br />
Autorinnen e.V. (BVjA), „Das Gedicht“, „Das Literatur-Café“,<br />
das Gutshotel Groß Breesen, „TextArt – Magazin für<br />
Kreatives Schreiben“ und der Uschtrin Verlag.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Natur]]></title>
			<link>http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1867</link>
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:40:13 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gedichtformen.de/showthread.php?tid=1867</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;">Am steinigen Hang<br />
klettert achtsam ein Steinbock<br />
Monotoniebruch<br />
<span style="font-size: xx-small;">© Kurier</span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">Am steinigen Hang<br />
klettert achtsam ein Steinbock<br />
Monotoniebruch<br />
<span style="font-size: xx-small;">© Kurier</span></div>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>
